Anke Pranz    Unternehmensberatung & Organisationsentwicklung 

           Systemoptimierung

Burnout Prävention

Ein Burnout scheint eine Volkskrankheit zu sein, bei der es keine eindeutigen Kriterien gibt. Ein Burnout äußert sich in Form einer körperlichen, emotionalen und geistigen Erschöpfung. Oft handelt es sich beim Burnout um einen schleichenden und lang andauernden Prozess. Rückblickend hat man erste Anzeichen ignoriert oder einfach aufgrund des Leistungsdrucks in unserer heutigen Gesellschaft als normal angesehen. Anfängliche Begeisterung und Übereifer in bestimmten Tätigkeiten sind oft der Beginn. Irgendwann fühlt man sich wie ausgebrannt und viele auftretende frustrierende Ereignisse und Überforderungen lassen einen erkennen, man ist mitten im Burnout.

Doch wir müssen uns damit zum Glück nicht abfinden.

Wie äußert sich Burn Out?

Viele geraten in einen Burn Out, wenn sie privat oder beruflich überfordert sind. Im Beruf äußert sich krank machender Stress durch Überforderung, eine Überflutung an Arbeit durch fehlerhafte Prozesse oder schlechte Organisation oder durch Personalmangel, oder schlicht wenn man keine Bestätigung oder Anerkennung mehr erhält. Einige erleben es durch Mobbing. Während sie privat unheimlich beliebt sein können, macht ihnen eine Person oder mehrere Personen auf Arbeit das Leben zur Hölle.

Sie leiden dann oft unter Angst- und Panikattacken, Schlafstörungen, Müdigkeit, kleinere oder größere Symptome zeigen sich, wie Augenzucken, Rückenschmerzen, ständige Gereiztheit bis hin zu schmerzhaften Krankheiten.

Ein Burnout kann jeden treffen und ist zum Glück in der heutigen Gesellschaft nicht verpöhnt und trifft auf Verständnis. Leider leben wir in einer Gesellschaft in der es einen hohen Leistungsdruck gibt. Dies ist in der Industrie so, am Flughafen, im Hotel, im Restaurant , im Supermarkt, in Managementpositionen, als Angestellter, in allen Berufszweigen, die es so gibt, beim Friseur, auf dem Bau, im Handwerk, im Straßenbau, in der Finanzwelt.

Nur Mut

Finde den Mut den 1. Schritt zu gehen. Besonders bei Burnout braucht es Zeit und und Raum für offene Gespräche. Denn die Ursachen dafür sind oft nicht dort zu finden, wo es vermutet wird. Auch hier bedarf es meist gar keines langen Prozesses, sondern erfordert manchmal nur ein Umdenken.

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